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"Sie ist eine sehr begabte Geigerin mit einer glänzenden Zukunft."

Prof. Michael Frischenschlager

 Präsident des Internationalen Fritz Kreisler Violinwettbewerbs

Die österreichisch-rumänische Geigerin, Alexandra Hauser wurde 1998 in Mödling (Österreich) in eine Musikerfamilie geboren und ist in Montreal (Kanada) aufgewachsen. Im Alter von sechs Jahren begann sie mit dem Violinunterricht bei Prof. Lucine Balikian am McGill Konservatorium in Montreal. Nach ihrem Studium am Conservatoire de Musique de Montréal (bei Josée Aidans und Helmut Lipsky) und an der Schulich School of Music (McGill University, bei Axel Strauss) absolvierte Alexandra Hauser ihren Bachelorabschluss bei Lena Neudauer an der Hochschule für Musik und Theater in München, wo sie derzeit im Master studiert.

Zur Ergänzung ihrer Studien besuchte Alexandra Hauser Meisterkurse bei Regina Brandstätter, Julia Fischer, Erich Grünberg, Mario Hossen, Mauro Iurato, Laurence Kayaleh, Igor Petruschewski und Paul Roczek. Zudem war sie seit ihrem 10. Lebensjahr jährlich Teilnehmerin an Meisterkurse wo sie intensiv mit Prof. Michael Frischenschlager arbeiten konnte und ihr Wissen über die Aufführungspraxis insbesondere bei Werken J.S.Bachs, W.A. Mozarts und F.Kreislers vertiefen konnte.

Alexandra Hauser wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie ist u.a mehrmalige Gewinnerin 1. Preis beim internationalen Wettbewerb Crescendo (2010 und 2011), einen 1. Preis beim internationalen FLAME Wettbewerb in Paris (2013) und einen 1. Preis beim Opus 21 Wettbewerb in Montreal.

Im Zuge dieser Auszeichnungen debütierte Alexandra Hauser bereits im Alter von zwölf Jahren in der Carnegie Hall. Ihre Konzerttätigkeit führte sie außerdem unter anderem in der USA, Kanada, Russland, Österreich, Deutschland, Frankreich, Italien, Rumänien und Bulgarien. 

Im April 2020 hätte Alexandra Hauser ihr Südamerikanisches Debüt in Caracas gegeben mit dem Simon Bolivar Orqestra de Venezuela und dem Solocellisten Edgar Calderon, wo sie das Brahms Doppelkonzert interpretiert hätte. Das Konzert wurde wegen der Corona-Pandemie auf 2022 verschoben.

Alexandra Hauser spielt auf einer Violine von Paul Kaul, Nantes, Frankreich, aus dem Jahr 1920, die sich zuvor im Besitz von Thomas Kakuska, Mitglied des Alban Berg Quartetts befunden hatte.